Lohn/Gehalt einklagen lassen

Sie haben Ihren Lohn/Ihr Gehalt nicht erhalten? Wir helfen Ihnen weiter!

Sollten Sie von Ihrem Arbeitgeber den Ihnen zustehenden Lohn oder Ihr Gehalt nicht rechtzeitig ausgezahlt bekommen, so gilt es frühzeitig zu handeln und ggf. eine Gehaltsklage/Lohnklage zu erheben; möglichst ohne Belastung des Arbeitsverhältnisses.

Oft kommt es bereits zu Unregelmäßigkeiten bei den monatlichen Gehaltszahlungen/Lohnzahlungen, bevor ggf. ein Insolvenzantrag gestellt wird. Sollten sich finanzielle Schwierigkeiten Ihres Arbeitgebers abzeichnen, so ist es demnach ratsam rasch tätig zu werden.

Unter Umständen haben Sie bei der Durchsetzung Ihrer Zahlungsansprüche Ausschlussklausel zu beachten. Diese Klauseln können im schlimmsten Fall dazu führen, dass Sie Ihre Ansprüche nicht mehr durchsetzen können. Werden Sie daher jetzt tätig!

Ablauf

Die Rechtsanwaltskanzlei Moeser stellt ein Kontaktformular für Sie bereit, das es Ihnen bequem und sicher ermöglicht, alle notwendigen Informationen an uns zu übermitteln. Das Formular bietet Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, Unterlagen, wie z. B. den Arbeitsvertrag und Abrechnungen, hochzuladen und somit zusammen mit den anderen Formulardaten online an uns abzuschicken. Dies können Sie komfortabel und ohne Zeitverlust von zu Hause aus erledigen.

Nachdem das Formular bei uns eingegangen ist, erhalten Sie spätestens am nächsten Werktag eine Eingangsbestätigung. Sofern keine Rückfragen vorhanden sind, wird Ihr Arbeitgeber umgehend durch ein anwaltliches Schreiben zur Zahlung aufgefordert oder sofern außergerichtliche Zahlungsaufforderungen nicht fruchten, Gehaltsklage/Lohnklage bei dem für Sie zuständigen Arbeitsgericht einreicht. Anschließend erhalten Sie von uns eine Abschrift der erfolgten Korrespondenz für Ihre Unterlagen. Bei Fragen sind wir Ihnen stets behilflich, auch telefonisch.

Kosten

Die Gebühren für anwaltliche Leistungen sind in Deutschland gesetzlich festgelegt; im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). In arbeitsrechtlichen Angelegenheiten bildet der Streitwert die Grundlage für die Berechnung der Kosten.

Der Streitwert bei Gehaltsforderungen/Lohnforderungen richtet sich nach dem ausstehenden Bruttogehalt/Bruttolohn. Unter dem Bruttogehalt/Bruttolohn versteht man die Gesamtvergütung vor Abzug der Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung. Der Rest, der übrig bleibt, wird Nettogehalt/Nettolohn bezeichnet. Schuldet Ihnen Ihr Arbeitgeber z. B. 2.000 EUR brutto, dann beträgt der Streitwert 2.000 EUR.

Von der Regel, dass der, der den Prozess verliert, die Kosten des Rechtsstreits trägt, gibt es eine besonders wichtige Ausnahme: Im arbeitsgerichtlichen Urteilsverfahren erster Instanz hat man auch dann, wenn man den Prozess gewinnt, keinen Anspruch auf Erstattung seiner Rechtsanwaltskosten, d. h. jede Partei trägt ihre Rechtsanwaltskosten selbst; unabhängig davon wer gewonnen oder verloren hat.

Sollten Sie rechtsschutzversichert sein, prüfen wir zudem kostenlos für Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten für die Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts und die Kosten eines gerichtlichen Verfahrens übernimmt. Ferner führen wir den erforderlichen Schriftverkehr mit Ihrem Rechtsschutzversicherer.

Die voraussichtlich anfallenden Kosten können Sie hier berechnen.

  • 1
  • 2
  • 3

Angaben zu Ihrer Person

Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus

Angaben zu Ihrem Arbeitgeber

Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus

Anhänge

Bitte füllen Sie alle Pflichtfelder aus

Bitte beachten Sie unsere AGB, Widerrufsbelehrung sowie unsere Datenschutzerklärung.