Kündigung prüfen lassen

Sie haben eine Kündigung erhalten? Wir helfen Ihnen weiter!

Zeitlich und örtlich unabhängig, können Sie mit unserem qualifizierten Kontaktformular Ihre Kündigung prüfen lassen. Komfortabel und ohne Zeitverlust wahren Sie somit von zu Hause aus Ihre Rechte. Wir beraten und vertreten bundesweit betroffene Arbeitnehmer.

Es ist Eile geboten, denn Sie können gegen eine Kündigung nur innerhalb einer Frist von 3 Wochen ab Zugang der Kündigung eine Kündigungsschutzklage einreichen. Eine Kündigungsschutzklage wird erhoben, damit das Arbeitsgericht die Wirksamkeit der Kündigung überprüfen kann.

Nach Erhebung der Kündigungsschutzklage findet zeitnah ein Gütetermin vor dem zuständigen Arbeitsgericht statt. Dieser Gütetermin endet überwiegend mit einem sog. Vergleich. Die Parteien vereinbaren dabei durch Vermittlung des Gerichts, dass das Arbeitsverhältnis insbesondere gegen Zahlung einer Abfindung beendet wird. Die Höhe der Abfindung beträgt i. d. R. pro Beschäftigungsjahr ein halbes Bruttomonatsentgelt.

Ablauf

Die Rechtsanwaltskanzlei Moeser stellt ein Kontaktformular für Sie bereit, das es Ihnen bequem und sicher ermöglicht, alle für den Kündigungsschutzprozess notwendigen Informationen an uns zu übermitteln. Das Formular bietet Ihnen darüber hinaus die Möglichkeit, Unterlagen, wie z. B. den Arbeitsvertrag und das Kündigungsschreiben, hochzuladen und somit zusammen mit den anderen Formulardaten online an uns abzuschicken. Dies können Sie komfortabel und ohne Zeitverlust von zu Hause aus erledigen.

Nachdem das Formular bei uns eingegangen ist, erhalten Sie spätestens am nächsten Werktag eine Eingangsbestätigung. Sofern keine Rückfragen vorhanden sind, wird umgehend Kündigungsschutzklage bei dem für Sie zuständigen Arbeitsgericht einreicht. Anschließend erhalten Sie von uns eine Abschrift der Kündigungsschutzklage für Ihre Unterlagen. Bei Fragen sind wir Ihnen stets behilflich, auch telefonisch.

Kosten

Die Gebühren für an­walt­li­che Leis­tun­gen sind in Deutsch­land ge­setz­lich fest­ge­legt; im Rechts­an­walts­vergütungs­ge­setz (RVG). In ar­beits­recht­lich­en An­ge­le­gen­hei­ten bil­det Streit­wert die Grund­la­ge für die Be­rech­nung der Kosten.

Der Streitwert bei einem Streit um die Wirksamkeit einer Kündigung (sog. Kündigungsschutzklage) beträgt drei Brutto-Monatsgehälter. Unter dem Bruttogehalt versteht man die Gesamtvergütung vor Abzug der Steuern und Abgaben zur Sozialversicherung. Der Rest, der übrig bleibt, Nettogehalt bezeichnet. Verdienen Sie also z. B. monatlich 2.000 EUR brutto, dann beträgt der Streitwert 6.000 EUR.

Von der Re­gel, dass derjenige, der den Pro­zess ver­liert, die Kosten des Rechtsstreits trägt, gibt es ei­ne be­son­ders wich­ti­ge Aus­nah­me: Im ar­beits­ge­richt­li­chen Ur­teils­ver­fah­ren ers­ter In­stanz hat man auch dann, wenn man den Pro­zess ge­winnt, kei­nen An­spruch auf Er­stat­tung sei­ner Rechtsan­walts­kos­ten, d. h. jede Partei trägt ihre Rechtsanwaltskosten selbst; unabhängig davon wer gewonnen oder verloren hat.

Sollten Sie rechtsschutzversichert sein, prüfen wir zudem kostenlos für Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten für die Inanspruchnahme eines Rechtsanwalts und die Kosten eines gerichtlichen Verfahrens übernimmt. Ferner führen wir den erforderlichen Schriftverkehr mit Ihrem Rechtsschutzversicherer.

Die voraussichtlich anfallenden Kosten können Sie hier berechnen.

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